Der Fachverlag für Wissenschaft und Hochschule
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Beiträge in diesem Heft Qualitätsforschung Tanja P. Schnoz-Schmied & Sarah Schmidt Professionalisierungsperspektiven von Evaluation – Implikationen der DeGeVal-Jahrestagung für den Hochschulbereich S. 2-9 Hamadou Ngoei Institutionalisierung der Evaluation an deutschen Kunsthochschulen – eine explorative Studie anhand einiger Beispiele S. 24-32 Anregungen für die Praxis/Erfahrungsberichte Sarah Schmidt & Miriam Cirino Evaluation praxisnah lernen – Studierende qualifizieren,
Beiträge in diesem Heft Sparte: Qualitätsforschung Carolin Luksche, Christoph Hönnige & Philipp Köker Vetospieler bei der Tenure-Track-Evaluation – Neue Akteure und ihre Bedeutung für die Qualitätssicherung S. 97-108 Henning Hues & André Will Berufungsverfahren an privaten HAW zwischen Qualitätsanspruch und Marktdynamik – Vorläufige empirische Befunde zu Berufungsverfahren an privaten HAW in Deutschland S. 109-116 Julia
Abstract: The QM system for doctoral affairs at KIT is presented as a practical report. It explains the process of integrating the QM structures into the institutional structures of KIT, the evaluation processes and follow-up structures as well as the roles and responsibilities in the PDCA cycle for doctoral researchers at KIT. Using the example
Abstract: The University of Konstanz’s quality management system encompasses all performance areas of the university (University of Konstanz 2014, p. 5) and thus includes the career development of early career researchers below professorship level. This article looks at the university’s internal quality objectives and criteria in the area of career development and presents some of
Abstract: Course evaluations are a common instrument used at higher education institutions to evaluate teaching and learning. Due to the diversity of subject cultures and the range of different teaching and learning formats on offer, the instruments used can be very varied. At the same time, the ‘proliferation’ of different instruments makes it difficult to
Beiträge in diesem Heft Sparte: Qualitätsforschung Sebastian Wedel, Eberhard Nöfer & Astrid Schütz Arbeitsmarktorientierte Gestaltung von Studiengängen: Ein Vergleich von Anforderungsprofil und Studieninhalten am Beispiel Betriebliches Gesundheitsmanagement (OpenAccess) S. 4-10 René Krempkow & Marvin Roller Was macht Wissenschaftsmanager*innen erfolgreich? Eine empirische Analyse in vier Erfolgsdimensionen S. 11-20 Sparte: Anregungen für die Praxis/Erfahrungsberichte Lisa Marg Flexibilisierung
Arbeiten und Studien zu den Auswirkungen von (externen) Qualitätssicherungsprozessen und zu den Effekten von Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Kontext von Hochschulen sind im deutschsprachigen Raum noch kaum zu finden, wenngleich die Frage von Wirkung und Wirksamkeit derartiger Prozesse in den letzten Jahren immer öfter gestellt wird. Das Netzwerk für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung der österreichischen Universitäten
Im Zuge des demographischen Wandels wird mit einer Veränderung der sozialen Zusammensetzung der Studierendenschaft gerechnet. Die Zahl der „traditionellen Studierenden“, also derjenigen, die auf dem Weg der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung ein Studium aufnehmen, geht langfristig zurück. Für die Hochschulen ergibt sich die Anforderung, eine höhere Sensibilität für die unterschiedlichen Lernziele, Lerndispositionen und Bildungshintergründe der Studierenden zu
In den letzten Jahren ist das Aufgabenspektrum der Evaluation von Lehre und Studium deutlich breiter geworden: Sie soll Leitungsentscheidungen auf eine informierte Grundlage stellen, soll Wirkungen der Lehre im Sinne eines Wissens- und Kompetenzgewinns der Studierenden messen, soll dadurch zur Qualitätssicherung und –entwicklung und zu Innovationen in Lehre und Studium beitragen. Analog steigen die Anforderungen,
Ist der Weg von der Idee der Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden zu Universitäten in differenzierten Leistungsklassen als Produktionsunternehmen für wirtschaftlich verwertbare Erkenntnisse und hoch qualifizierte Arbeitskräfte unumkehrbar? Gibt es einen dritten Weg? Die Entwicklung hat sich schon Jahrzehnte abgezeichnet – jetzt ist der Wandel in vollem Gange (und vermutlich unumkehrbar). Die Universitätsleitungen in Deutschland
Überblick gewinnen, von anderen lernen. Die gravierende Umstellung der Studiensysteme im Zuge des Bologna-Prozesses hat zunehmenden Bedarf an Qualitätssicherung ausgelöst. Infolgedessen haben fast alle europäischen Staaten Verfahren zur Akkreditierung von Hochschulen, Studienprogrammen oder Akademischen Graden entwickelt. Die Vielfalt ist kaum noch überschaubar. Nicht zuletzt interessiert die Frage, inwieweit es in Deutschland im Vergleich zu europäischen
Die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen sind wesentliche Elemente der aktuellen Studienstrukturreform. Die Einführung eines Leistungspunktesystems soll mit seiner Transferfunktion maßgeblich zur wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen beitragen. Die Anerkennung ist abhängig von der erzielten Lernleistung der Studierenden. Aber eine rein quantitative, arbeitszeitbasierte Kreditierung der Lernleistung reicht nicht aus. Die Zukunft gehört der

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