Der Fachverlag für Wissenschaft und Hochschule
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Beiträge in diesem Heft Sparte: Qualitätsforschung Carolin Luksche, Christoph Hönnige & Philipp Köker Vetospieler bei der Tenure-Track-Evaluation – Neue Akteure und ihre Bedeutung für die Qualitätssicherung S. 97-108 Henning Hues & André Will Berufungsverfahren an privaten HAW zwischen Qualitätsanspruch und Marktdynamik – Vorläufige empirische Befunde zu Berufungsverfahren an privaten HAW in Deutschland S. 109-116 Julia
Abstract: A transdisciplinary approach could open new avenues for evaluating study programs by transcending traditional disciplinary boundaries and adopting a holistic perspective. The quality management system (QMS) at TU Dresden already integrates diverse stakeholders and societal discourses. However, this article explores whether transdisciplinary methods could offer further potential for improving the system. It discusses possible
Abstract: This article explores the requirements for a process-oriented quality management system (QMS) at German higher education institutions and examines the potential of artificial intelligence (AI), particularly large language models (LLMs) like ChatGPT, to support process modeling and quality assurance. It addresses the growing importance of data-driven management systems amid increasing regulatory demands, rising process
Abstract: The QM system for doctoral affairs at KIT is presented as a practical report. It explains the process of integrating the QM structures into the institutional structures of KIT, the evaluation processes and follow-up structures as well as the roles and responsibilities in the PDCA cycle for doctoral researchers at KIT. Using the example
Abstract: Digitalization is currently having a major impact on universities. As a result, the concept of agility is also gaining ground. It is also finding its way into theories and practices of quality management (QM). In a project on the digitalization of tenure track appointment procedures at the University of Vienna, agile QM meets traditional
Beiträge in diesem Heft Sparte: Qualitätsforschung Sebastian Wedel, Eberhard Nöfer & Astrid Schütz Arbeitsmarktorientierte Gestaltung von Studiengängen: Ein Vergleich von Anforderungsprofil und Studieninhalten am Beispiel Betriebliches Gesundheitsmanagement (OpenAccess) S. 4-10 René Krempkow & Marvin Roller Was macht Wissenschaftsmanager*innen erfolgreich? Eine empirische Analyse in vier Erfolgsdimensionen S. 11-20 Sparte: Anregungen für die Praxis/Erfahrungsberichte Lisa Marg Flexibilisierung
Auf der Frühjahrstagung des AK Hochschulen der DeGEval, die an der Universität Potsdam vom 28.-29. April 2016 stattfand und deren Beiträge hier in diesem Band zusammengetragen wurden, ging es darum, sowohl über Fallstudien, Best-Practice-Beispiele, empirische Erhebungen sowie theoretische Ansätze zu diskutieren, darunter z.B. zu der Frage, wie eine Brücke zwischen Evaluation und Organisationsentwicklung oder Hochschuldidaktik
Der Kompetenzbegriff ist zwar mittlerweile im internationalen Hochschuldiskurs verankert, aber aufgrund seiner oft technischen Definition und uneinheitlichen Verwendung nach wie vor umstritten. Vier für das universitäre Qualitätsmanagement zentrale Themen in diesem Spannungsfeld sind die organisationale Kompetenzentwicklung, die wissenschaftliche Nachwuchsförderung, die Professionalisierung der Lehrkompetenz und der studentische Kompetenzerwerb. Das Netzwerk für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung der österreichischen
Arbeiten und Studien zu den Auswirkungen von (externen) Qualitätssicherungsprozessen und zu den Effekten von Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Kontext von Hochschulen sind im deutschsprachigen Raum noch kaum zu finden, wenngleich die Frage von Wirkung und Wirksamkeit derartiger Prozesse in den letzten Jahren immer öfter gestellt wird. Das Netzwerk für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung der österreichischen Universitäten
Im Zuge des demographischen Wandels wird mit einer Veränderung der sozialen Zusammensetzung der Studierendenschaft gerechnet. Die Zahl der „traditionellen Studierenden“, also derjenigen, die auf dem Weg der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung ein Studium aufnehmen, geht langfristig zurück. Für die Hochschulen ergibt sich die Anforderung, eine höhere Sensibilität für die unterschiedlichen Lernziele, Lerndispositionen und Bildungshintergründe der Studierenden zu
In den letzten Jahren ist das Aufgabenspektrum der Evaluation von Lehre und Studium deutlich breiter geworden: Sie soll Leitungsentscheidungen auf eine informierte Grundlage stellen, soll Wirkungen der Lehre im Sinne eines Wissens- und Kompetenzgewinns der Studierenden messen, soll dadurch zur Qualitätssicherung und –entwicklung und zu Innovationen in Lehre und Studium beitragen. Analog steigen die Anforderungen,

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