| Zeitschrift
für Beratung und Studium (ZBS)
Handlungsfelder, Praxisbeispiele und Lösungskonzepte
ISSN 1860-3068
Fragen, Anregungen, Beitragsangebote etc. richten Sie bitte
an: info@universitaetsverlagwebler.de
Herausgeberkreis:
Sabina Bieber, Dr., Zentrale Studienberatung
der Universität Potsdam, stellv. Vorstandsvorsitzende der
GIBeT e.V. - Gesellschaft für Information, Beratung und
Therapie an Hochschulen; Manfred Kaluza, Studienkolleg
der Freien Universität Berlin; Helga Knigge-Illner,
Dr., bis 2005 Zentraleinrichtung Studienberatung und
Psychologische Beratung, Freie Universität Berlin (geschäftsführende
Herausgeberin); Franz Rudolf Menne, Zentrale
Studienberatung und Akademisches Auslandsamt der Universität
zu Köln geschäftsführender Herausgeber); Achim
Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des DSW -
Deutsches Studentenwerk, Berlin; Elke Middendorff, Dr.,
Hochschul-Informations-System (HIS) Hannover; Gerhart
Rott, Dr., bis 2009 Akad. Direktor, Zentrale Studienberatung,
Bergische Universität Wuppertal, ehem. Präsident des
FEDORA - Forum Européen de l´Orientation Académique
(geschäftsführender Herausgeber); Klaus Scholle,
Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung,
Freie Universität Berlin (geschäftsführender
Herausgeber); Peter Schott, Zentrale Studienberatung
der Universität Münster; Sylvia Schubert-Henning,
Studierwerkstatt, Universität Bremen; Wilfried
Schumann, Psychosoziale Beratungsstelle des Studentenwerks
Oldenburg; Birgit Szczyrba, Dr., Beauftragte
für die wiss. Begleitung des Coaching-Netzwerks der Hans-Böckler-Stiftung
und des Hochschuldidaktischen Zentrums der Technischen Universität
Dortmund: Wolff-Dietrich Webler, Prof., Dr.,
Leiter des IWBB - Institut für Wissenschafts- und Bildungsforschung,
Bielefeld; Michael Weegen, Dr., Projekt Informationssystem
Studienwahl und Arbeitsmarkt (ISA), Universität Duisburg-Essen
Zielgruppe:
Beratende in den diversen Beratungsfeldern in
studienvorbereitenden Bereichen sowie im Hochschulsektor, Hochschulforscher,
Entscheidungsträger im Hochschulbereich (Allgemeine/Zentrale
Studienberatung, Psychologische und Psychologisch-Psychotherapeutische
Beratung, Career Service, akademische und studentische Studienfachberatung,
Studiendekane, Studierendenvertretungen, Sozialberatung, Behindertenberatung,
Beratung von ausländischen Studierenden, Akademische Auslandsämter,
Hochschulteams der Agentur für Arbeit, Lehrer an Schulen
mit Beratungsaufgaben; außerdem Hochschulleitungen, Hochschulabteilungen
für Lehre und Studium, Institute für Hochschulforschung,
Hochschulministerien, Hochschul- und Landesbibliotheken).
Ziel:
Bisher gibt es im deutschsprachigen
Raum keine Zeitschrift zu diesem Themenfeld. Die ZBS will einerseits
die Forschung über Studierende und deren Beratung bündeln
und andererseits Beratungserfahrungen mit der Forschung rückkoppeln.
Die Zeitschrift soll zum Forum des Austausches von Forschungs-
und Entwicklungsergebnissen, Veränderungsstrategien, praktischen
Erfahrungen, Beratungskonzepten, Ideen und Anregungen, der Entwicklung
gemeinsamer Standards auf den diversen Beratungsgebieten werden
und damit zur Optimierung der Beratungsarbeit beitragen.
Konzept:
Die ZBS berichtet über Studierende, deren
Beratungsbedürfnisse, über Studierfähigkeit und
Studierhindernisse und vermittelt Konzepte zum erfolgreichen
Studieren. Sie versteht sich als Zeitschrift für
Beratende, also für die Arbeitsebene der Beratung,
aber mit solider Fundierung in der Forschung. Sie will neue
Informationen aus der Forschung über den Beratungsbedarf
von Studierenden, auch der ausländischen Studierenden,
neue Beratungsideen und -modelle und Ergebnisse über die
Wirksamkeit von Beratung bringen. Die Zeitschrift wird gegliedert
in die Sparten: a) Beratungsforschung, b) Beratungsentwicklung/-politik,
c) Anregungen für die Beratungspraxis/Erfahrungsberichte.
Daneben gibt es weitere Sparten wie z.B. Rezensionen, Mitteilungen/Berichte
und Inter-views. Eingereichte Aufsätze werden in einem
förmlichen Verfahren begutachtet. Verlag und Herausgeberkreis
sind sich darin einig, dass die ZBS eine pluralistische Zeitschrift
sein soll, in der auch fachliche Kontroversen in angemessener
akademischer Form ausgetragen werden. Beiträge, die sich
mit Personen, Institutionen und Praxis der Institutionen beschäftigen,
denen Herausgeber angehören, werden wie alle anderen Beiträge
begutachtet und wenn sie dem Stil einer Fachzeitschrift entsprechen
und belastbar recherchiert sind, publiziert. Die Herausgeber
können mit dem Mittel der fachlichen Kontroverse dann mit
weiteren Beiträgen eine Debatte im Rahmen der Zeitschrift
führen. Die Begutachtungsverfahren (denen selbstverständlich
auch die Beiträge der Herausgeber unterliegen) haben zum
Ziel, nur Beiträge in die ZBS aufzunehmen, die dem Standard
einer Fachzeitschrift entsprechen. Soweit Beiträge zwar
substanzreich sind, aber noch Verbesserungspotential enthalten,
erfolgt eine Beratung der Autoren durch den Herausgeberkreis.
Eingereichte Beiträge, die für die ZBS fachlich nicht
einschlägig genug sind, werden an die benachbarten Zeitschriften
des UVW-Verlags weiterempfohlen.
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