Lehre

  • Employability als Ziel universitärer Lehre.

    Employability als Ziel universitärer Lehre.

    Gutenberg Lehrkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Marie-Theres Moritz

    Seit der Bologna-Reform besteht die verstärkte Forderung, Studierende im Rahmen ihres Studiums besser auf die Erfordernisse des Berufslebens hin auszubilden. Vor diesem Hintergrund stellt das Gutenberg Lehrkolleg in seinem dritten Sammelband Lehrprojekte aus verschiedenen Fachkulturen der Johannes Gutenberg-Universität vor, die sich mit innovativen Lehr- und Lernformen der Aufgabe stellen, Employability bzw. Beschäftigungsfähigkeit in Studium und

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  • Diversity Management und Diversität in der Wissenschaft

    Diversity Management und Diversität in der Wissenschaft

    René Krempkow, Philipp Pohlenz und Nathalie Huber (Hg.)

    Vielfalt (Diversity) entwickelt sich sehr schnell an deutschen Hochschulen; dementsprechend auch das Interesse der Hochschulforschung. Im Zentrum der Debatte stehen bisher überwiegend sich verändernde Studierendenpopulationen als “Heterogenität” mit einem relativ starken Akzent auf Herausforderungen für die Lehre, der Vielfalt der Studierenden gerecht zu werden (insbesondere als Folge der Internationalisierung, Verjüngung (G 8), Öffnung für nicht-traditionelle,

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  • lehrreich – Ausgezeichnete Lehrideen zum Nachmachen

    lehrreich – Ausgezeichnete Lehrideen zum Nachmachen

    Judith Ricken (Hg.)

    „lehrreich“ – so hieß ein Wettbewerb um innovative Lehrideen, der im Wintersemester 2008/09 an der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt wurde. Lehrreich waren die in seinem Rahmen geförderten Projekte an der Ruhr-Universität, erdacht und umgesetzt von Projektgruppen aus Studierenden und Lehrenden. Um die guten Ideen und gewonnenen Erfahrungen auch für andere nutzbar zu machen, werden sie in

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  • Forschendes Lernen im Studium

    Forschendes Lernen im Studium

    Ludwig Huber, Julia Hellmer und Friederike Schneider (Hg.)

    Das Konzept des Forschenden Lernens, das vor 40 Jahren von der Bundesassistentenkonferenz ausgearbeitet wurde und weithin großes Echo fand, gewinnt gegenwärtig erneut an Aktualität. Im Zusammenhang mit dem „Bologna-Prozess“ werden Anforderungen an die Entwicklung allgemeiner Kompetenzen der Studierenden gestellt, zu deren Erfüllung viel größeres Gewicht auf aktives, problemorientiertes, selbstständiges und kooperatives Arbeiten gelegt werden muss;

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  • Universitäten am Scheideweg ?!

    Universitäten am Scheideweg ?!

    Wolff-Dietrich Webler (Hg.)

    Ist der Weg von der Idee der Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden zu Universitäten in differenzierten Leistungsklassen als Produktionsunternehmen für wirtschaftlich verwertbare Erkenntnisse und hoch qualifizierte Arbeitskräfte unumkehrbar? Gibt es einen dritten Weg? Die Entwicklung hat sich schon Jahrzehnte abgezeichnet – jetzt ist der Wandel in vollem Gange (und vermutlich unumkehrbar). Die Universitätsleitungen in Deutschland

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  • Hochschuldidaktik und Fachkulturen

    Hochschuldidaktik und Fachkulturen

    Anne Dudeck und Bettina Jansen-Schulz (Hg.)

    Im Zuge des Bologna Prozesses ist „Geschlechtergerechtigkeit“ als eines der Ziele für Hochschulen festgeschrieben worden. Der Akkreditierungsrat hat „Gender“ als eines der Qualitätskriterien für die Akkreditierung neuer B/M-Studiengänge festgelegt. Im Profil der neuen Universität Lüneburg sind Gender und Diversity Elemente, die alle Bereiche der Universität betreffen und durch die innovativen Prozesse in Studium, Lehre und

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