Autor*innen Hinweise (Zeitschriften)
Grundsätzlich publiziert der UniversitätsverlagWebler nur Arbeiten, die an keiner anderen Stelle eingereicht, im Druck oder bereits publiziert sind. Andersartige Angebote bedürfen der Absprache mit den geschäftsführenden Herausgeber*innen.
Formatierung, Umfang und andere Formalia
Für die optimale Darstellung Ihres Beitrages bitten wir Sie, bei Ihrem Manuskript folgende Gesichtspunkte einzuhalten:
Umfang
Abstract
ca. 500-800 Zeichen (inkl. Leerzeichen) in englischer Sprache
Beiträge
ca. 11.000-35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
In der Zeichenangabe sind enthalten: der Beitrag inklusive Überschrift, das englische Abstract, alle Beschriftungen für Abbildungen und Tabellen sowie das Literaturverzeichnis
Ausnahmen
Nur bei größeren Überblicksarbeiten, wie z.B. Länderberichten oder Artikeln zum State of the Art etc.), darf der Umfang nach Absprache mit den geschäftsführenden Herausgeber*innen überschritten werden.
In seltenen Fällen kann ein Beitrag mit zwei in sich verständlichen Teilen über zwei Ausgaben verteilt werden.
Verständlichkeit & Gliederung
Verständlichkeit
Kurze, prägnante und klare Sätze. Bedenken Sie, dass auch Dritte Ihre Gedankengänge nachvollziehen können sollen.
10 bis 15-zeilige zusammenfassende Hinführung zum Thema ohne Überschrift und Gliederungspunkte.
Abkürzungen – außer allgemein verständlichen – grundsätzlich vermeiden.
Namen und Institutionen bei erstmaliger Erwähnung ausschreiben und dort in Klammern mit dem Kürzel versehen.
Leserfreundliche Gliederung
Hauptgliederungsteile werden nummeriert und zur besseren Lesbarkeit mit Zwischenüberschriften versehen. Bitte markieren Sie die Rangfolge der Überschriften für uns eindeutig (entweder durch Nummerierung, Größe oder Anfügen von [h1], [h2], [h3], … ).
Wenn möglich, Beiträge bitte mit Grafiken und Abbildungen illustrieren.
Text-Formatierung
Wir verwenden für den Satz der Texte die Schriftart „Linotype Syntax“.
Textauszeichnung
Kursiv und fett möglich.
Titel und Abschnittsüberschriften bitte nicht in Blockbuchstaben schreiben.
Einheitliche Schreibweisen
- kein Leerzeichen vor und nach „/“
- keine Leerzeichen zwischen Abkürzungen („z.B.“, „u.a.“, etc.)
- „bis-Strich“ immer kurz (-)
- vier- oder mehrstellige Zahlen mit „.“ trennen („1.000″)
- bei Maß- und Währungsangaben das entsprechende Symbol verwenden (€, %, kg, m)
Abbildungen
Tabellen, Grafiken, Abbildungen sollten in einer Auflösung von ca. 300 dpi mitgeschickt werden (falls fremde Rechte bestehen: Inklusive Quellenangabe und Abdruckgenehmigung).
Auch KI-generierte Abbildungen sind erlaubt. Bitte kennzeichnen Sie Bilder unbedingt entsprechend mit Nennung von KI-Tool, Anbieter und ggf. Link.
Im Fließtext bitte vermerken, wo die jeweilige Abbildung in etwa platziert werden soll (z.B. „Hier etwa Abbildung 3 einfügen”).
Bei sehr großen Abbildungen können wir Ihnen auch eine Cloud-Dateiablage bereitstellen. Sprechen Sie uns dazu gerne an.
Fußnoten
Fußnoten sollten sparsam verwendet werden und nur Erläuterungen enthalten, die auf einer anderen Ebene angesiedelt sind als der Haupttext, also Bemerkungen zum Forschungsstand, Kontroversen etc. Sie werden fortlaufend nummeriert und an das Ende der jeweiligen Manuskriptseite gestellt.
Zitierweisen
Fließtext
Literaturhinweise im Fließtext werden in Klammern wie folgt aufgenommen:
(Müller 1998, S. 10; Meier 1997, S. 101ff.) bzw. (Müller 1998a, 1998b), (Müller/Meier/Schulze 1998),
bei mehr als drei Autoren (Müller et al. 1998)
Literaturverzeichnis
Der vollständige Titel wird in das Literaturverzeichnis aufgenommen.
Im Literaturverzeichnis heißt es dann:
Monographien
- Benner, D. (2003): Wilhelm von Humboldts Bildungstheorie. 3. erw. Auflage. Weinheim/München.
- Beiträge aus Sammelbänden: Hofer, M. (2016): Wirkungen der Evaluation zentraler Serviceeinrichtungen an der Universität Wien. In: Mitterauer, L./Harris-Huemmert, S./Pohlenz, P. (Hg.): Wie wirken Evaluationen in Hochschulen? – erwünschte und unerwünschte Effekte. Bielefeld, S. 75-88.
Zeitschriftenartikel
- Müller, I. (1992): Der Lebensweltbezug der Weiterbildung. In: Zeitschrift für Weiterbildung, 5 (2), S. 99.
Englische Monographien
- Kälvemark, T./van der Wende, M. (eds.) (1998): National Policies for the Internationalisation of Higher Education in Europe. Stockholm: National Agency for Higher Education.
Englische Zeitschriftenartikel
- Teichler, U. (1998): Internationalisation as a Challenge for Higher Education in Europe. In: Tertiary Education and Management, 5 (1), pp. 5-23.
- Internetquellen: www.universitaetsverlagwebler.de (01.01.2017).
Angaben zu den Autor*innen
Bitte senden Sie uns folgende Informationen zu allen Autor*innen des vorliegenden Textes:
Name, Titel, akademische Grade, berufliche Tätigkeit, (bei Professor*innen Ausrichtung der Stelle: „Prof. für …”), Institutionen, Hinweise auf Funktionen (z.B. Vorsitzender einer wissenschaftlichen Gesellschaft oder eines Gremiums) und E-Mail-Adresse.
Bitte senden Sie auch Fotos mit, sollten Sie eine Veröffentlichung Ihres Beitrags mit Foto wünschen (Copyrightangabe nicht vergessen).
Bei Manuskripten mit mehr als 3 Autor*innen drucken wir keine Fotos ab.
Gendergerechte Sprache
Der UVW hat sich dazu entschlossen, die
Autor*innen nicht auf eine Form zu verpflichten.
Ob mit großem „I“, Schrägstrich, Unterstrich, Sternchen, Partizipformen („Studierende“), durch Nennung von zwei Geschlechtern („Kolleginnen und Kollegen“) oder der Betonung des generischen masculinums – namentlich gekennzeichnete Texte zeigen die Form, die den jeweiligen Autorinnen und Autoren angemessen schien. Das bedeutet in umgekehrter Deutung nicht, dass der Verlag selbst eine bestimmte Form für „richtig“ hält. Richtig scheint ihm zurzeit die Vielfalt zu sein.
Hinweis zur Barrierefreiheit
Aus Sicht der digitalen Barrierefreiheit scheint zurzeit das Gendern mit Doppelpunkt eher nachteilig:
genderleicht.de
Dies kann sich mit der Zeit jedoch auch wieder ändern.
Autor*innenhinweise in englischer Sprache:
Ein Manuskript einreichen
Bitte senden Sie Ihr Manuskript im Word-Format mit allen dazugehörigen Dateien per E-Mail an info@universitaetsverlagwebler.de
Zur Veröffentlichung Ihres Beitrags in unseren Zeitschriften benötigen wir von Ihnen:
- Kurzinformationen zu allen beteiligten Autor*innen
Vorname, Nachname, Titel, aktuelle Position, Institut, E-Mail-Adresse - ORCID
Wenn Sie uns Ihre ORCID-Identifikations-Nummer mitteilen, können wir Ihre Beiträge eindeutig zuordnen und automatisch mit anderen Diensten verknüpfen. Dies steigert die Sichtbarkeit Ihrer Publikationen und ermöglicht die eindeutige Zuordnung Ihrer Forschungsleistung - Fotos von allen Autor*innen
Schwarz-Weiß, 300dpi, im JPG- oder PNG-Format (Copyrightangabe nicht vergessen) - Abstract
Ca. 500-800 Zeichen (mit Leerzeichen) in englischer Sprache - Manuskript
Als Word-Dokument
(Markieren Sie die Stellen, an denen Tabellen oder Abbildungen eingefügt werden sollen, z.B. „Hier Abbildung 1 einfügen“) - Tabellen und Abbildungen
Schwarz-Weiß, 300dpi, im JPG- oder PNG-Format (bitte achten Sie auf gute Lesbarkeit und verwenden Sie nicht zu viele unterschiedliche Schriftgrößen)
Alle Grafiken bitte separat als Anhang mitschicken (nicht in die Word-Datei integrieren) - Adresse(n) für Belegexemplar(e)
Jede*r Autor*in erhält ein Belegexemplar - Links zu Social-Media-Profilen (Optional)
Geben Sie zudem gerne Links zu Profilen auf Linkedin oder Mastodon an, die wir verlinken dürfen
Nach Eingang des Beitrages leiten wir diesen an den zuständigen Herausgeber*innenkreis zur Begutachtung weiter.
Das Begutachtungsverfahren (Peer-Review) und der weitere Ablauf
Der Begutachtungsprozess kann einige Wochen in Anspruch nehmen.
Im Anschluss erhalten Sie Ihre anonymisierten Gutachten per E-Mail.
Sollte Ihr Beitrag von den Gutachter*innen zur Publikation in einer unserer Zeitschriften empfohlen worden sein, haben Sie in der Regel etwa 4 Wochen Zeit die Änderungsvorschläge der Gutachter*innen umzusetzen und Ihr überarbeitetes Manuskript final zur Publikation einzureichen.
Kurz vor der Veröffentlichung erhalten Sie eine Druckfahne und haben abschließend noch die Möglichkeit kleinere Korrekturen oder Änderungswünsche anzubringen.

