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Das
Hochschulwesen
Forum für Hochschulforschung, -praxis und -politik
ISSN 0018-2974
Fragen, Anregungen, Beitragsangebote etc. richten Sie bitte
an: info@universitaetsverlagwebler.de
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Herausgeberkreis:
Prof. Dr.sc.phil. Gustav-Wilhelm Bathke, Universität
Halle-Wittenberg; Prof. Dr. Christa Cremer-Renz,
ehem. Präsidentin der Universität Lüneburg; Prof.
em. Dr. Dr. h.c. Ludwig Huber, em. Prof. für Wissenschaftsdidaktik,
ehem. wiss. Leiter des Oberstufenkollegs der Universität
Bielefeld; Dr. Dr. h.c. Jürgen Lüthje,
ehem. Präsident der Universität Hamburg; Prof.
Dr.-Ing. Beate Meffert, Humboldt-Universität Berlin;
Dr. Klaus Palandt, Min.Dirig. a.D., Landesbergen
b. Hannover; Prof. em. Dr. phil. Dipl.-Soz. Ulrich Teichler,
Universität Gesamthochschule Kassel; Prof. Dr.
Wolff-Dietrich Webler, University of Bergen/Norway,
Leiter des Instituts für Wissenschafts- und Bildungsforschung
Bielefeld (IWBB), Prof. Dr. phil. Andrä Wolter,
TU Dresden, Hochschul-Informations-System GmbH, Hannover.
Zielgruppe:
Hochschulleitungen, Hochschullehrer/innen, wiss.
Nachwuchs, Wissenschafts(förder-)organisationen, Wissenschaftsverbände,
Wissenschaftsausschüsse der Landtage und des Bundestages,
Mitglieder von mit Hochschulen befassten Verwaltungsstäben,
Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften, Landes- und Hochschulbibliotheken |
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Konzept:
Das Hochschulwesen (ein etwas altertümlicher Titel,
der aber längst zum Markenzeichen geworden ist) erscheint
seit 1953. Es ist neben der DUZ die älteste deutsche Zeitschrift
in diesem Themenfeld, aber anders konzipiert. Mit ihrem Untertitel
„Forum für Hochschulforschung, -praxis und -politik“
zählt sie zu den ganz wenigen Zeitschriften im deutschsprachigen
Raum, die sich als wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Hochschulen
und deren Entwicklung befassen. Anders als eher magazinartig
aufgemachte Medien mit Kurzartikeln nimmt sie sich noch die
Zeit, in 6 Heften pro Jahr jeweils fünf sorgfältig
erarbeitete und begutachtete Aufsätze von jeweils etwa
5-8 Druckseiten zu publizieren - ein Umfang, der einerseits
auf der Seite der Autorinnen und Autoren noch differenzierte
Entfaltung eines Themas und sorgfältige Information zulässt,
andererseits auf der Seite der informationsüberfluteten
und zeitknappen Leserinnen und Leser ein noch gut bewältigbares
Volumen anbietet. Die Aufsätze kommen nicht aus zweiter
oder dritter Hand - sie sind von den jeweiligen Forscherinnen
und Forschern bzw. den Akteuren der Personal- und Organisationsentwicklung
selbst geschrieben. Als generalistisch angelegte Zeitschrift
beobachtet Das Hochschulwesen die Entwicklung der Universitäten,
Universitäten für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen),
Berufsakademien und Spezialhochschulen in ihren verschiedenen
Aktionsfeldern sorgfältig und bildet die Beschreibung und
Analyse dieser Entwicklung in Beiträgen ab.
Die Zeitschrift publiziert theoriebezogene oder empirische wissenschaftliche
Aufsätze ebenso wie nachdenkliche, gut beobachtende, gut
recherchierte Beiträge zur gestalterischen, zukunftsbezogenen
Programmatik von Praxisfeldern der Hochschulen oder ebensolchen
Erfahrungsberichten, die zur Weitergabe mit einem gewissen Modellcharakter
geeignet sind.
Dieses Informationsangebot wird von unserer vielfältigen
Leserschaft - sehr vielen Hochschulleitungen, Wissenschaftsministerien,
Wissenschafts(förder)organisationen, Wissenschaftsausschüssen
der Landtage - vgl. auch die Zusammensetzung unseres Herausgeber-Beirats
- und sehr vielen Hochschullehrern, Mittelbau-Angehörigen
und Studierenden-Vertretungen - außerordentlich geschätzt.
Selbst vielbeschäftigte Rektoren geben an, in jedem Heft
2-4 Aufsätze lesen zu wollen und 1-3 tatsächlich zu
lesen.
Die Zeitschrift führt den Untertitel „Forum für
Hochschulforschung, -praxis und -politik“. Sie will diesen
Bogen von der wissenschaftlichen Erforschung über die „best
practice“ im Alltag bis zur Gestaltung dieses Feldes thematisch
in ihren Beiträgen behandeln. Die Zeitschrift versteht
sich als Forum kontroversen Meinungsaustausches dort, wo Problemsichten,
Interpretationsmöglichkeiten oder Lösungen noch offen
sind. In ihrer Eigenschaft als Forum der Hochschulforschung
allerdings ist die Zeitschrift rückgebunden an den Stand
dieser Forschung. Dies kann zur Ablehnung von Beiträgen
führen, die diesen Stand nicht berücksichtigen. Ihre
Aufsätze unterliegen im übrigen einem Gutachterverfahren,
das selbstverständlich ohne Abstriche streng auch im Herausgeberkreis
untereinander gepflegt wird, wenn Beiträge von dort kommen.
Die Zeitschrift unterscheidet die Sparten „Ergebnisse
der Hochschulforschung“ (der Forschung über Hochschulen
incl. Evaluationsmethoden und -ergebnisse), „Hochschulentwicklung
und -politik“, „Anregungen für die Praxis/Erfahrungsberichte“,
„Meldungen“ (insbesondere zu Hochschulforschung
und -entwicklung), sorgfältig betreute Rezensionen sowie
von Fall zu Fall „Meinungsforum“ für Kontroversen
und „Interview“ für die Rekonstruktion interessanter
Handlungskonzepte im Gespräch mit den jeweiligen Urheberinnen
und Urhebern. Diese Sparten - unterschiedliche Zwecke und Anspruchsebenen
signalisierend - bieten eine Informations- und Erfahrungsdichte,
an deren Optimierung wir ständig arbeiten. Sie ermutigen
die Leserschaft offensichtlich, in dieser Zeitschrift: zu schreiben,
wie die zahlreich eingereichten Artikel zeigen - von der scharfsinnigen,
auch theoretisch unterlegten und empirischen Analyse bis zum
anregenden, handfesten, übertragbaren Praxisbericht. Hier
besteht auch für Sie als Leserin und Leser die Möglichkeit
- und Sie sind herzlich dazu eingeladen - die Zeitschrift durch
Ihre Beiträge als Kommunikationsplattform zur Darstellung
eigener Projekte oder eigener Aktivitäten der Hochschulentwicklung
und -profilierung zu nutzen.
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