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Forschung
Politik - Strategie - Management

ISSN 1868-1654


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DAS AKTUELLE HEFT (1/2016):

Artikel und Inhaltsverzeichnisse
Inhaltsverzeichnisse
(Jg. 2013-15) und
komplette Hefte (Jg. 2008-13)

An dieser Stelle können Sie sich die Inhaltsverzeichnisse und Editorial mit den Abstracts zu den Ausgaben der letzten beiden Jahrgänge und des aktuellen Jahrgangs sowie kostenlos die kompletten Hefte älterer Jahrgänge als PDF-Datei herunterladen.

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-> Heft 2 + 3 / 2008
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-> Heft 2 / 2009
-> Heft 3+ 4 / 2009
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Herausgeberkreis:

  • Jutta Allmendinger, Prof. Ph. D., Präsidentin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH Berlin
  • Dorothee Dzwonnek, Ass. jur., Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn, ehem. Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz
  • Bernd Ebersold, Dr. rer. pol., Abteilungsleiter Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Thüringen, Erfurt; ehem. Geschäftsführer Jacobs-Foundation, Zürich, früher stellv. GenSekr. MPG
  • Jürgen Enders, Prof. Dr. rer. pol., Professor of Higher Education, Southampton Education School, University of Southampton/U.K., ehem. Leiter des Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS), Universiteit Twente, Enschede (NL)
  • Hans-Gerhard Husung, Sts a.D., Dr. phil., Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Bonn
  • Reinhard Hüttl, Prof. Dr. rer. nat., Dr. h. c., Präsident acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Vorstandsvorsitzender des GeoForschungsZentrums Potsdam, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, ehemaliger Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates
  • Wilhelm Krull, Dr. phil., Generalsekretär der Volkswagenstiftung, Hannover; Vorsitzender des Aufsichtsrates des österreichischen Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF)
  • Stefan Kuhlmann, Prof. Dr. rer. pol., University of Twente, Chair Foundations of Science, Technology and Society, School of Management and Governance, Enschede (NL)
  • Christiane Neumann, Ass. Jur., Generalsekretärin der Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
  • Christian Scherf, Ass. jur., Verwaltungsdirektor, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg
  • Michael Stampfer, Dr. jur., GenSekr. WWTF Wien - Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds, Wien
  • Wolff-Dietrich Webler, Prof. Dr. rer. soc., ehem. Professor of Higher Education, University of Bergen/Norwegen, Ehrenprofessor der Staatl. Päd. Universität Jaroslawl/Wolga, Leiter des Instituts für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld (IWBB)
  • Johann-Dietrich Wörner, Prof. Dr.-Ing., Dr. h. c. mult., Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ehem. Präsident der TU Darmstadt

Konzept:
Die Zeitschrift Forschung will die Entwicklung und Leitung von Forschung und Forschungspolitik in Forschungszentren, Hochschulen, Politik und Förderorganisationen analysieren und diskutieren, aber über Forschung auch anwendungsbezogen informieren. Die Zeitschrift soll aus der Wissenschaftsforschung heraus politikberatend wirken und darüber hinaus ein Forum zum Austausch von Konzepten und Erfahrungen bieten. In den drei Dimensionen Politik, Strategie und Management wird eine Balance aus analytischwissenschaftsbezogenen, politisch-modellhaften und alltagstauglichen, d.h. Alltagshandeln orientierenden und reflektierenden Aufsätzen angestrebt. Dabei gilt der Strategieentwicklung besondere Aufmerksamkeit. Mit der Vernetzung der Akteure soll die Zeitschrift Arbeit erleichtern.
Zu unterscheiden ist die Analyse und Weiterentwicklung auf drei Ebenen:
a) der strategischen Ebene der Gestaltung von Forschungs- und Forschungsförderpolitik auf Hochschul-, Landes-(Kantons-), Bundes- und EU-Ebene mit ihren Instrumenten, Schwerpunkten, Themenfeldern und deren Bestimmung;
b) einer mittleren Ebene der Operationalisierung und Umsetzung solcher Politik (Ausschreibungen, Förderverfahren, Gutachterwesen u.ä);
c) der Akteurs-Ebene derer, die Bündel von Forschungsprojekten bis herunter zu Einzelprojekten „managen“, insbesondere das Management von Forschungsteams, Vertragsfragen von grundsätzlicher Bedeutung u.ä..

Zielgruppe:
Die Zeitschrift Forschung wendet sich gleichermaßen an die Forschungsförderorganisationen, an die mit Forschungspolitik in den Ministerien und Parlamenten Befassten, an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die Akademien der Wissenschaften, die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie, die Forschungszentren der Hochschulen, die dortigen Forschungsreferentinnen und -referenten sowie an den Forschungsnachwuchs.

Beiträge:
Gesucht werden Beiträge in einem weiten Spektrum von Theorie und Praxis: neue Ergebnisse der Wissenschaftsforschung; scharfsinnige Analysen; neue Ideen in der Forschungspolitik und der Gestaltung von Forschung; Lösungskonzepte zu einem Problem; wegweisende (Weiter-)Entwicklungen; Aspekte an einem Thema, die bisher nicht gesehen wurden; gut argumentierte theoretische und normative Aspekte; originelle, plausible Thesen, ungewöhnliche, ausreichend plausible Sichtweisen und Standpunkte, die zu kontroverser Auseinandersetzung einladen; gute Überblicksartikel (state of the art-Berichte), die Vorhandenes ordnen und gut strukturiert informieren; anregende Erfahrungen mit Modellen, Verfahren, Projektmanagement u.ä. Kurzbeiträge (3-5 Seiten) sind ebenso willkommen wie etwas längere, 7-9 seitige Ausführungen. Die Beiträge sollten maximal 30-35.000 Zeichen umfassen. Überblicke dürfen etwas länger sein. Die Darstellung von Einzelprojekten etwas kürzer. Alle Aufsätze werden von zwei Gutachtern geprüft. Vier bis fünf Hauptbeiträge pro Heft sind geplant.
Die neue Zeitschrift soll das erfolgreiche Spartenkonzept der Zeitschrift „Hochschulwesen“ sinngemäß in der Differenzierung von “Forschung über Forschung” (mit Beiträgen über neue empirische bzw. theoretische Ergebnisse der Wissenschaftsforschung), “Entwicklung/politische Gestaltung/Strategie” (im Forschungsfeld) und “Anregungen für die Praxis/Erfahrungsberichte” als Basis übernehmen. Entsprechend profilierte Beiträge sind erwünscht. Rezensionen sind fester Bestandteil der Hefte. Interviews, Diskussionsforen, Tagungsberichte und Meldungen können dazukommen.
Die Zeitschrift erscheint in Deutsch; sie ist daher primär auf Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie das deutschsprachige Ausland gerichtet. Unter den Beiträgen werden regelmäßig auch solche in Englisch sein. Deutsche Aufsätze sollten ein etwas längeres, 0,5 seitiges englisches abstract bieten. Es ermöglicht den Lesern, die relativ wenig Deutsch können, den Inhalt des Beitrags zu erfassen und darüber hinaus zu entscheiden, ob sie den Text übersetzen lassen. Daher sollten Grundlinien der Argumentation und die wesentlichen Ergebnisse ersichtlich sein.

Fragen, Anregungen, Beitragsangebote etc. richten Sie bitte an: info@universitaetsverlagwebler.de

 
 

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