| Forschung
Politik - Strategie - Management
ISSN 1868-1654
Fragen, Anregungen, Beitragsangebote etc. richten Sie bitte
an: info@universitaetsverlagwebler.de
Herausgeberkreis:
- Jutta
Allmendinger, Prof. Ph. D.,
Präsidentin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
gGmbH Berlin (Mitgliedschaft vorübergehend ruhend);
- Dorothee
Dzwonnek, Ass. jur., Generalsekretärin der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn;
- Bernd
Ebersold, Dr. rer. pol., Direktor (CEO), Jacobsstiftung,
CH-8034 Zürich;
- Jürgen
Enders, Prof. Dr. rer. pol., Leiter des Center for
Higher Education Policy Studies (CHEPS), Universiteit Twente;
Enschede (NL)
- Falk
Fabich, Dr. rer. pol., Ass. jur.,
Geschäftsführer Forschungsverbund Berlin e. V. (Leibniz-Gemeinschaft);
- Dirk
Hartung, Dr. rer. pol.,
ehem. Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Max-Planck-Gesellschaft,
Berlin;
- Reinhard
Hüttl, Prof. Dr. rer. nat., Dr. h. c., Vizepräsident
acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Vorstandsvorsitzender
des GeoForschungsZentrums Potsdam, Brandenburgische Technische
Universität Cottbus;
- Wilhelm
Krull, Dr. phil.,
Generalsekretär der Volkswagenstiftung, Hannover;
- Stefan
Kuhlmann, Prof. Dr. rer. pol.,
University of Twente; Chair Foundations of Science, Technology
and Society; Dept of Science, Technology, Health & Policy
Studies [SteHPS]; Institute for Governance Studies (IGS);
Enschede (NL);
- Christian
Scherf, Ass. jur.,
Verwaltungsdirektor, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY,
Hamburg;
- Jürgen
Schlegel, Ass. jur., Ministerialdirigent, Generalsekretär
der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Bonn;
- Michael
Stampfer, Dr. jur., GenSekr. WWTF Wien - Wiener Wissenschafts-,
Forschungs- und Technologiefonds, Wien;
- Wolff-Dietrich
Webler, Prof. Dr. rer. soc.,
Leiter des Instituts für Wissenschafts- und Bildungsforschung
Bielefeld (IWBB); Professor of Higher Education, Faculty of
Psychology, University of Bergen, N-5015 Bergen, Norway;
- Johann-Dietrich
Wörner, Prof. Dr.-Ing., Dr. h. c. mult.,
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft-
und Raumfahrt (DLR), (Status angefragt).
Konzept:
Die Zeitschrift Forschung will die Entwicklung und Leitung von
Forschung und Forschungspolitik in Forschungszentren, Hochschulen,
Politik und Förderorganisationen analysieren und diskutieren,
aber über Forschung auch anwendungsbezogen informieren.
Die Zeitschrift soll aus der Wissenschaftsforschung heraus politikberatend
wirken und darüber hinaus ein Forum zum Austausch von Konzepten
und Erfahrungen bieten. In den drei Dimensionen Politik, Strategie
und Management wird eine Balance aus analytischwissenschaftsbezogenen,
politisch-modellhaften und alltagstauglichen, d.h. Alltagshandeln
orientierenden und reflektierenden Aufsätzen angestrebt.
Dabei gilt der Strategieentwicklung besondere Aufmerksamkeit.
Mit der Vernetzung der Akteure soll die Zeitschrift Arbeit erleichtern.
Zu unterscheiden ist die Analyse und Weiterentwicklung auf drei
Ebenen:
a) der strategischen Ebene der Gestaltung von Forschungs- und
Forschungsförderpolitik auf Hochschul-, Landes-(Kantons-),
Bundes- und EU-Ebene mit ihren Instrumenten, Schwerpunkten,
Themenfeldern und deren Bestimmung;
b) einer mittleren Ebene der Operationalisierung und Umsetzung
solcher Politik (Ausschreibungen, Förderverfahren, Gutachterwesen
u.ä);
c) der Akteurs-Ebene derer, die Bündel von Forschungsprojekten
bis herunter zu Einzelprojekten „managen“, insbesondere
das Management von Forschungsteams, Vertragsfragen von grundsätzlicher
Bedeutung u.ä..
Zielgruppe:
Die Zeitschrift Forschung wendet sich gleichermaßen
an die Forschungsförderorganisationen, an die mit Forschungspolitik
in den Ministerien und Parlamenten Befassten, an außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen, die Akademien der Wissenschaften, die
Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie, die Forschungszentren
der Hochschulen, die dortigen Forschungsreferentinnen und -referenten
sowie an den Forschungsnachwuchs.
Beiträge:
Gesucht
werden Beiträge in einem weiten Spektrum von Theorie und
Praxis: neue Ergebnisse der Wissenschaftsforschung; scharfsinnige
Analysen; neue Ideen in der Forschungspolitik und der Gestaltung
von Forschung; Lösungskonzepte zu einem Problem; wegweisende
(Weiter-)Entwicklungen; Aspekte an einem Thema, die bisher nicht
gesehen wurden; gut argumentierte theoretische und normative
Aspekte; originelle, plausible Thesen, ungewöhnliche, ausreichend
plausible Sichtweisen und Standpunkte, die zu kontroverser Auseinandersetzung
einladen; gute Überblicksartikel (state of the art-Berichte),
die Vorhandenes ordnen und gut strukturiert informieren; anregende
Erfahrungen mit Modellen, Verfahren, Projektmanagement u.ä.
Kurzbeiträge (3-5 Seiten) sind ebenso willkommen wie etwas
längere, 7-9 seitige Ausführungen. Die Beiträge
sollten maximal 30-35.000 Zeichen umfassen. Überblicke
dürfen etwas länger sein. Die Darstellung von Einzelprojekten
etwas kürzer. Alle Aufsätze werden von zwei Gutachtern
geprüft. Vier bis fünf Hauptbeiträge pro Heft
sind geplant.
Die neue Zeitschrift soll das erfolgreiche Spartenkonzept der
Zeitschrift „Hochschulwesen“ sinngemäß
in der Differenzierung von “Forschung über Forschung”
(mit Beiträgen über neue empirische bzw. theoretische
Ergebnisse der Wissenschaftsforschung), “Entwicklung/politische
Gestaltung/Strategie” (im Forschungsfeld) und “Anregungen
für die Praxis/Erfahrungsberichte” als Basis übernehmen.
Entsprechend profilierte Beiträge sind erwünscht.
Rezensionen sind fester Bestandteil der Hefte. Interviews, Diskussionsforen,
Tagungsberichte und Meldungen können dazukommen.
Die Zeitschrift erscheint in Deutsch; sie ist daher primär
auf Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie das deutschsprachige
Ausland gerichtet. Unter den Beiträgen werden regelmäßig
auch solche in Englisch sein. Deutsche Aufsätze sollten
ein etwas längeres, 0,5 seitiges englisches abstract bieten.
Es ermöglicht den Lesern, die relativ wenig Deutsch können,
den Inhalt des Beitrags zu erfassen und darüber hinaus
zu entscheiden, ob sie den Text übersetzen lassen. Daher
sollten Grundlinien der Argumentation und die wesentlichen Ergebnisse
ersichtlich sein. |
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