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( 10-14.00 Uhr ): 0521 923610-0
oder per email: info@universitaetsverlagwebler.de |
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Ulrich
Welbers (Hrsg.):
Studienreform mit Bachelor und Master
Gestufte
Studiengänge im Blick des Lehrens und Lernens an Hochschulen
Modelle
für die Geistes- und Sozialwissenschaften
Der
Band befasst sich mit den Chancen und Problemen, die eine Reform
der Studiengänge durch gestufte Systeme beinhaltet.
Es
werden Analysen und eine Fülle von Materialien bereitgestellt,
die für die praktische Studienreformarbeit vor Ort direkt
nutzbar sind.
Im
ersten Teil des Buches analysieren Hochschulforscherinnen und
Hochschulforscher fächerübergreifend zunächst
die mit dem Thema verbundenen Stichworte, die einer näheren
Bestimmung bedürfen.
Im
zweiten Teil werden Modelle aus den Geistes- und Sozialwissenschaften
anschaulich vorgestellt, in denen auf unterschiedliche Art und
Weise eine qualitätsvolle Studienreform bereits gelungen
bzw. zu erwarten ist.
Ein
Band für alle, die nach fundierten und pragmatischen Studienreformlösungen
für die Arbeit vor Ort im Fachbereich suchen, die wirksame
Verbesserungen des Lehrens und Lernens erwarten lassen.

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Wim
Görts (Hg.): Projektveranstaltungen in Mathematik, Informatik
und Ingenieurwissenschaften
Probleme
zu lösen gehört zum zentralen Selbstverständnis
von Ingenieuren. Um dies im Studium zu lernen, bedarf es entsprechender
Gelegenheiten und Anleitung. Daher haben Projektveranstaltungen
bzw. Studienprojekte im Ingenieurstudium eine lange Tradition.
Allerdings waren sie meist dem Hauptstudium vorbehalten (erst
Grundlagen, dann Anwendung). Die TU Darmstadt ist in
den Natur- und Ingenieurwissenschaften neue, z.T. originelle,
nicht für möglich gehaltene Wege gegangen - mit
großem Erfolg. Diese Lösungen werden in dem Band
vorgestellt.

Wim
Görts (Hg.): Projektveranstaltungen in den Sozialwissenschaften.
Problembasierte,
ganzheitlich orientierte Lehrveranstaltungen in den Sozialwissenschaften
stoßen auch dort auf Skepsis. Die Studierenden sind
regelmäßig begeistert und stufen solche Veranstaltungen
für ihren Lernerfolg sehr hoch ein, aber die Veranstaltungen
müssen in neuartiger Weise angeleitet sein, wenn sie
ein Erfolg werden sollen. Auch hier ist die TU Darmstadt neue
Wege gegangen. Die Lösungen werden in dem vorliegenden
Band als best practice-Modelle vorgestellt; zur
Nachahmung wird ermuntert.

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Christa
Rittersbacher:
„The Spirit of Proverbs" - Ein Seminar über
Sprichwörter.
Plädoyer
für den Spaß am Lernen
Studierendenzentrierte
Seminarkonzeption und -methodik am Beispiel Englische Sprachwissenschaft
Das Veranstaltungskonzept
von Christa Rittersbacher gibt ein anregendes Beispiel dafür,
wie „Spaß am Lernen“ - so der Hinweis im Untertitel
- vergrößert werden kann. Hier wird ein studierendenzentriertes
Seminarkonzept vorgestellt, an dem sich eindrücklich zeigen
lässt, wie der vielgeforderte Wechsel vom Focus auf Lehren
zum Focus auf Lernen (‘shift from teaching to learning’)
im Alltag von Lehre und Studium aussehen kann. In Absage an
den traditionellen Frontalunterricht ist das Seminar auf die
Erfahrungen, Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse
der Lernenden abgestimmt. Die Studierenden erleben Selbstorganisation,
Selbstverantwortung und Kreativität als motivierenden Impuls
und arbeiten eigeninitiativ auf selbst definierte Ziele hin.
Erläuterungen zum methodisch- didaktischen Hintergrund
wird in diesem Heft ebenso Rechnung getragen wie Vorschlägen
zu Unterrichtsmaterialien (Folien, Stundenkonzeptionen, handouts
etc.) und Beispielen aus den Forschungsarbeiten der Studierenden.
Methodik und Didaktik der beschriebenen Unterrichtseinheit sind
in ihren Grundüberlegungen in vielen Fächern einsetzbar.
Lassen Sie sich zu eigenen Phantasien verführen, wie Sie
die Grundideen dieses Konzepts auf ihre eigenen Lehrveranstaltungen
übertragen können! Diese Broschüre strahlt so
viel Engagement in der Lehre aus, dass es ansteckend wirkt
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